GSD IV Glucose Storage Disease Typ IV

PKD Polycystic Kidney Disease

HCM Hypertrophic Cardio Myopathy

FIDE, SED CUI, VIDE.

Traue, aber achte darauf, wem.

Autosomal rezessiv vererbbare Defekte:

(in der Regel durch Gentests nachweisbar)

PK Pyruvatkinase Defizienz

PRA Progressive Retina-Atrophie

SMA Spinale Muskel-Atrophie

Autosomal dominant vererbbare Defekte:

(bisher nicht zuverlässig nur durch Gentests nachweisbar)

GM1 und GM2 Gangliosidose

© für die Beiträge auf dieser Seite Dr. med. vet Michael Streicher, sofern nicht Links auf andere Anbieter verweisen.

Katzen-Praxis 1

Wenn interessierte Leser, um Aufklärung und Wissen bemüht, diese Seiten über die Erbkrankheiten von Katzen lesen, könnten sie leicht zu dem Schluss kommen, dass Katzenzucht ein sehr zweifelhaftes Vergnügen ist und dass Rassekatzen von Grund auf krank sind.

Nun, die hier beschriebenen Krankheiten und andere kommen in der Regel bei allen Säugetieren (Mammalia) in unterschiedlicher Ausprägung und Verbreitung vor, insbesondere bei den sogenannten Höheren Säugetieren oder „Plazentatieren“ ( Eutheria). Hierzu gehört auch der Mensch (Homo sapiens).

Sie sind häufig die Folge der ausgeschalteten „Natürlichen Auslese“ in engen Populationen auf höherer Kulturstufe oder einer ungeregelten, unkontrollierten Zucht.

Katzenzüchterinnen und Katzenzüchter im Limes-Katzen-Ring wenden die Erkenntnisse moderner Wissenschaften auf dem Gebiet von Erbkrankheiten an, um ihre Zuchtlinien davon frei zu halten und damit ein nach menschlichen Ermessen gesundes Potential an Zuchttieren zu halten und aufzubauen.

Stichworte sind zur freien Enzyklopädie Wikipedia verlinkt.

(Utz-Heinrich Huppertz)

 

PRA
Zuchthygiene
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